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Als
erstes möchten wir dem Höheren Bewusstsein für all Seine Liebe und Führung
danken. Wir danken allen Menschen, die den Weg in unsere Praxis, in die Einzelarbeit,
zu den Seminaren und in die Selbsterfahrungs- und Ausbildungsgruppen gefunden haben
für ihre Offenheit und ihr Interesse an der Phyllis Krystal Methode, besonders
jedoch für ihr Vertrauen, das sie uns entgegen brachten. Wir möchten uns
bedanken bei all den Menschen, die mit ihren Erfahrungen und ihrem Entwicklungsprozess
durch die Arbeit neuen Mut geschöpft haben und in der Lage sind, neue Wege zu
beschreiten. Oft haben sie andere Menschen inspiriert, einen eigenen Sprung in die
Arbeit zu wagen. Wir danken jedem, der uns weiterempfohlen hat.
Dankbar
sind wir auch für die Möglichkeit, über die Begegnung mit jedem Einzelnen
lernen zu dürfen. Auch wir selber werden darüber immer wieder angeregt, den
eigenen Entwicklungs- und Wandlungsprozess weiter zu pflegen.
"Das
Unbewusste ist gut und böse und weder gut noch böse. Es ist die Mutter aller
Möglichkeiten."
C.G. Jung, GW 14/I, §
274

Erfahrungsberichte
Ich
habe bei Gabriele und Josef Kammesheidt an einer 2-Jahres-Gruppe zur Phyllis Krystal-Methode
teilgenommen und danach auch weiter in Gruppen unter ihrer Anleitung spezielle Themen
bearbeitet. An den Seminaren schätze ich die Gründlichkeit der Erklärung
der einzelnen Symbole, deren Anwendung unter einer kompetenten Anleitung, den gemeinsamen
Austausch über persönliche Erfahrungen im Zusammenhang mit der Methode und
die Möglichkeit, alle Fragen dazu detailliert mit den Ausbildern erörtern
zu können - und das alles in einer liebevollen und von Respekt getragenen Atmosphäre,
in der wir auch viel miteinander gelacht haben. Das alles hat mein Verständnis
der einzelnen Symbole sehr vertieft und mir dabei geholfen, gut vorbereitet und mit
einem sicheren Gefühl an die Arbeit mit anderen Menschen heranzugehen.
Vera
Ich
komme aus einer Trennungsfamilie. Mein Vater verließ uns als ich 10 Jahre alt
war. Es war eine sehr schwierige Zeit für mich. Heute bin ich 44 Jahre alt, selbst
zweimal geschieden und konnte durch die Arbeit mit Josef die traumatischen Erfahrungen
in der Ursprungsfamilie und die psychischen Folgen nach und nach aufarbeiten. Ich hatte
romantische, überhöhte Forderungen an Beziehungen und Freundschaften, extremes
Sicherheitsbedürfnis, mangelnden Selbstwert, unangemessenes Loyalitätsgefühl,
das Gefühl, "ich werde immer allein gelassen", besonders natürlich
auch Schwierigkeiten und Ängste im Umgang mit Konflikten. Die Anbindung an das
Höhere Bewusstsein und die Verbindung mit dem kosmischen Baum gaben mir Sicherheit.Die
Geduld , mit der ich begleitet wurde , hat mir gut getan. Ich brauchte erst einmal
Stabilität, um die Loslösung von den Eltern ohne Ängste zulassen zu
können. Danach wurden mir meine Probleme im Rollenverhalten deutlich. Ich kann
mich nun viel angemessener verhalten, und ich habe nicht mehr das Gefühl, "ich
muß den Koffer packen", wenn es einmal schwierig ist. Ich fühlte mich
liebevoll von Josef begleitet und bin dankbar, dass ich diese Methode in der Praxis
Kammesheidt kennengelernt habe. Ich habe in den drei Jahren die Erfahrung gemacht ,
zu mir selbst vorgedrungen zu sein.
Friederike M.
Seit
2003 bin ich Schüler von Josef und habe an einer Ausbildungsgruppe teilgenommen.
Ich gönne mir regelmäßig Supervisionssitzungen, um meinen
beruflichen und persönlichen Entwicklungsprozess zu reflektieren. Dabei schätze
ich vor allem Josefs ressourcen- und potentialorientierte Vorgehensweise und seine
wertschätzend humorvolle Haltung. In meiner pädagogisch-therapeutischen Gruppen-
und Einzelarbeit mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen wende ich erfolgreich die
Techniken der Phyllis-Krystal-Methode an.
Christian Sonnenschein
Phyllis
Arbeit lernte ich durch ihr erstes Buch "Die inneren Fesseln sprengen" kennen.
Neugierig geworden probierte ich mit einer Freundin das Dreieck im Hinblick auf meiner
anstehenden Reise nach Lateinamerika aus und war regelrecht benommen, als ich die Mitteilung
erhielt, nicht mit J. zu fahren. Noch benommener war ich dann, als ich J. wirklich
kennenlernte, trotz allem mit ihm fuhr und rückblickend wirklich besser mit ihm
nicht gefahren wäre.
Als ich mich erneut in einem Mann verliebt, der verheiratet war, wusste ich, dass ich
etwas tun musste und hatte recht schnell die Telefonnummer von Gabrielle Kammesheidt.
Die Arbeit mit ihr begann mit der "Acht" und dem "Dreieck" und
sollte zur Loslösung von der Mutter führen. Doch hier machte ich bereits
die Erfahrung, dass die Arbeit keinem Standard folgt, sondern dem eigenen individuellen
Prozess und so war es nicht meine Mutter sondern ein Inuit, von dem ich als erstes
loslöste. Drei Monate später, als ich schließlich auch von meiner Mutter
loslöste, begegnete ich meinem Mann, mit dem ich mittlerweile 15 Jahre verheiratet
bin.
Seit dieser Zeit lernte ich verschiedene Elemente der Arbeit kennen, überwiegend
in der Einzelarbeit aber auch in Gruppen während Wochenendseminaren mit Josef
und Gabrielle sowie während Seminaren, die Phyllis hielt.
In der Anfangszeit war das Ganze für mich eine effektive Methode, um Dinge anzugehen,
die mich belasteten und mir unter den Nägeln brannten. Quasi eine Art Ventil,
um Druck ab lassen zu können. Doch es veränderte mich auch, d.h. ich werde
eigentlich immer mehr die, die ich wirklich bin. Spiegel dieser Veränderung sind
mein Mann und meine beiden Kinder. Es geschah oft, dass nach einer Loslösung Erzieherinnen
bzw. Lehrerinnen auf mich zu kamen, um mir zu berichten, dass mein Kind einen wichtigen
Schritt in seiner Entwicklung getan hatte.
Eine Herausforderung war jedoch erleben zu müssen, wie Freundinnen und Bekannte
mit mir brachen, weil ich bestimmte Beziehungsspiele - besonders die, die zu meinen
Lasten gingen - nicht mehr mitspielte.
Heute bin ich überzeugt, den Umgang mit bestimmten "Werkzeugen" erlernt
zu haben und ihrem Wirken zu vertrauen. Und es lehrte mich und lehrt mich immer wieder,
meiner Wahrnehmung und meiner Intuition zu vertrauen.
Alles zusammen waren dies wichtige Grundlagen, die ich benötigte, um meinem ältestem
Kind zu helfen, als bei ihm nach dem Wechsel auf die weiterführende Schule eine
Legasthenie festgestellt und es von der Schule nicht aufgefangen wurde. Es dauerte
fast ein Jahr, bis eine geeignete Förderung und letztendlich sogar ein Platz an
einem anderen Gymnasium gefunden worden war. Nun gehört er zu den guten Schülern
(mit Notenschutz in der Rechtschreibung) und hat, was viel wichtiger ist, sein Selbstvertrauen
wieder gefunden. Insgesamt gesehen hat dies die ganze Familie gefordert. Wir sind daran
gewachsen!
Mit Phyllis hatte ich in all den Jahren bisher nur eine Einzelsitzung. Im Gespräch
mit ihr kristallisierten sich wesentliche Punkte für die Arbeit mit Gabrielle
heraus. Manches davon steht in Verbindung mit meiner Ursprungsfamilie, manches aber
auch mit alten Inkarnationen. So wundert es nicht, dass zu Beginn der Arbeit ein Inuit
stand, ein Schamane, der sehr viel Macht im anderen Leben über mich hatte. Seit
der Loslösung von ihm macht mir ein bestimmtes Heulen des Windes nicht mehr diese
Angst, ein Heulen, dass in nördlichen Gebieten der Erde zu Hause ist …
Kati
Du bekommst vom Schicksal
nicht unbedingt, was du dir wünschst, sondern das,was du brauchst
Das ist ein Teil aus einer Fülle von Erfahrungen, die ich mit Gabriele und der
Methode von Phyllis Krystal in den letzten fünf Ja hren gemacht habe. Ein Schicksalsschlag
führte mich 2004 zu Gabriele - eines der größten Geschenke meines Lebens.
Schade nur, dass es meist schmerzhafte meist vermeintlich ausweglose Situationen sind,
die uns auf den Weg zu uns selbst führen. Oft muss es so sein.
Ich empfehle das Kennen lernen der Methode uneingeschränkt und von ganzem Herzen.
Sie ist nicht nur ein Retter in der Not, sondern ein wunderbarer Schatz, der in jeder
Alltagssituation hilft und unterstützt und das Leben mit Freude und Neugier gestalten
lässt. Die Basis der Methode bildet das wirkliche Vertrauen in sich.
Für mich ist es immer wieder ein Abenteuer und eine Herausforderung zugleich in
das zu vertrauen, was mein Inneres für mich bereit hält. Den Mut zu haben,
diesen Signalen zu glauben und zu folgen, wird reich belohnt. Das konnte ich bereits
mehrfach erfahren und genieße das zurückgewonnene Urvertrauen in mich und
alles was mich ausmacht. Es gibt mir einen unbändigen Optimismus und Sicherheit.
Dieses Glück wünsche ich allen, die den Weg bis hier her gefunden haben.
Stefanie
Für mich war es ein Glücksfall, dass ich Anfang der 90er Jahre die Seminare
der Praxis Kammesheidt kennen lernte.
Schwer beladen und bedrückt nahm ich an den ersten Wochenend-Seminaren teil und
konnte Stück für Stück meine Altlasten abarbeiten und heilen. Die Symbolarbeit
und imaginativen Techniken der Phyllis-Krystal-Methode fielen mir immer sehr leicht,
so dass ich schnell und spürbar Erfolge verzeichnen konnte, d.h.: Mein Selbstwertgefühl
verbesserte sich, ich konnte meine Gefühle besser wahrnehmen und zu mir stehen,
mich deutlich besser abgrenzen, mich von Mustern und Menschen verabschieden, die mich
in der Rolle des Fußabtreters' hielten.
Über einen Zeitraum von etwa 10 Jahren nahm ich intensiv und regelmäßig
an Wochenendgruppen teil, wobei der Austausch mit Gleichgesinnten sehr wertvoll war.
Zu fast jedem Seminar erschien ich am Freitagabend niedergedrückt und belastet,
während ich am Sonntagnachmittag so leicht und frei wieder nach hause fuhr als
hätte ich eine 2-wöchige Erholungsreise hinter mir.
In Einzelsitzungen konnte ich mir akute Themen vornehmen und ihre Verbindung zur Kindheit
aufspüren. Bei den Einzelsitzungen war es für mich immer überraschend
und erstaunlich, wie schnell und klar ich durch Gabrieles Intuition und Gespür
für das Problem zu Lösungen und neuen Möglichkeiten finden konnte.
Die Wochenend-Seminare, die Einzelsitzungen und meine eigene Haus-Arbeit' mit
der Methode haben dazu geführt, dass ich mein ganzes Leben aufgearbeitet habe.
Ich kann nun immer nur mit Verwunderung auf die Anfänge und den Weg zurückblicken
und mit Achtung vor dieser Methode staunen.
Im Laufe der Jahre hat sich ein tiefes Vertrauensverhältnis zur Praxis Kammesheidt
entwickelt, so dass ich sie guten Gewissens auch an Familienmitglieder und Freunde
weiterempfehlen konnte.
Besonders aufgefallen sind mir der Humor, die Natürlichkeit, die Warmherzigkeit,
die Menschlichkeit, das Verständnis, die Klarheit, Bodenständigkeit, persönliche
Reife, Vernunft und Integrität von Gabriele und Josef Kammesheidt.
Was mir bei der Phyllis-Krystal-Methode besonders zusagt, ist die Hervorhebung der
Wichtigkeit des Höheren Bewusstseins und des Unbewussten, die Grundlagen nach
C.G. Jung, die Verknüpfung von Tiefenpsychologie und Spiritualität, wobei
durch letzteres die eigentliche Heilung stark forciert wird.
Liebe Gabriele, lieber Josef - Euch vielen herzlichen Dank für Euer stets liebevolles
Ohr' und Eure verständnisvolle Annahme!
O.M.
Ich bin heute 35 und
mein Leben hat sich in den letzten 2 1/2 Jahren, in denen ich mit Gabriele gearbeitet
habe, völlig verändert.
Ich habe vor knapp 3 Jahren meinen ersten Sohn geboren, und die ersten Monate waren
für uns die Hölle. Es war ein Kaiserschnitt, und ich konnte mich von der
Geburt gar nicht erst erholen. Lars schrie jede Nacht, wachte immer wieder auf, schreiend
und es ist mir erst im nachhinein bewusst,- es waren nicht nur seine Bauchkrämpfe,
die Dreimonatskoliken. Wir waren alle drei total am Ende. Mein Mann hielt es nicht
mehr aus. Da bekam ich von der Mutter meiner Freundin die Empfehlung, zu Gabriele zu
gehen.
In dem Erstgespräch wurde mir bereits klar, wie sehr ich mein Kind schon im ersten
Moment, da ich von der Schwangerschaft erfuhr, abgelehnt habe. Es blieben Schuldgefühle
bei mir, unbewusst und die Übelkeit hielt länger, als mir alle Mütter
erzählt hatten. Die schwierige Geburt mit Kaiserschnitt war, wie ich in der inneren
Schau entdeckte, für Lars die nächste große Zurückweisung. Ich
lernte mit Lars zu reden, im Schlaf ihm alles zu erklären und ihn um Verzeihung
zu bitten. Ich lernte, ihm meine mittlerweile tief empfundene Liebe deutlich zum Ausdruck
zu bringen. In diesen "Traumgesprächen" konnte ich oft beobachten, wie
Lars sich entspannte und ruhig wurde. Dieser neue Umgang mit meinem Kind mit Hilfe
des HC und die abendlichen Begegnungen mit seinem Unterbewusstsein gaben uns ein ganz
neues Leben. Selbst die Zahnungsphase verlief glimpflich.
Nachdem ich wieder zu Kräften gekommen war, konnte ich an meiner eigenen Kindheit
arbeiten, mit der schrittweisen " Abnabelung" von meinen Eltern über
die Phyllis Krystal Methode. Ich entdeckte immer mehr Parallelen aus der Zeit, als
meine Mutter mich empfing, - ich war ein "Unfall". Ich konnte meine eigenen
frühkindlichen Ängste bewusst durchleben, mit der Isolation im Kinderzimmer
und der Ablehnung durch mein Schreien. Mit klaren Bildern und Symbolen in der Acht
konnte ich mein Unterbewusstsein entlasten und neue Weisheitsbilder hineinpflanzen…innerer
Umbau, liebevoll angeleitet und begleitet von Gabriele.
Ich will weiter machen, weil ich mich selbst tiefer kennenlernen will. Ich bekomme
in zwei Monaten mein zweites Kind. Vieles kommt jetzt noch mal wieder hoch und kann
direkt aufgelöst werden. Welch ein Geschenk, lernen zu dürfen, mit den Schwierigkeiten
aktiv umzugehen. Ich fühle mich, ein bisschen, wie aufgewacht.
Danke an Gabriele und danke an das HC und auch Dank an meinen Sohn und mein Baby, dass
sie mir schon so Vieles gezeigt haben. Es wird ein Mädchen, und ich habe ihr schon
ganz viel erzählt… und ich spüre , wie sie sich freut in meinem Bauch,
wenn ich ihr erkläre, was gerade passiert. Ich passe gut auf, dass sie sich nicht
unnötig erschreckt.
PS.: und besonderen Dank an meine Oma, die mir finanziell ermöglicht hat, mit
Gabriele zu arbeiten
Nina S. |